Grafikformate, 7.4.08

Letzte Stunde haben wir verschiedene Grafikformate kennengelernt, wie zB: GIF, JPEG, TIFF,…

Als Aufgabe sollten wir heraussuchen was RLE Komprimierung und LZW Komprimierung ist.

RLE KOMPRIMIERUNG: ( Lauflängenkomprimierung) (engl: run- legth encoding)

ist ein sehr einfacher verlustfreier Kompressionsalgorithmus für digitale Daten. Wiederholungen oder Sequenzen von gleichen Werten werden verkürzt dargestellt. Bei einer Wiederholung wird die Anzahl der Wiederholungen und der wiederholte Wert gespeichert. Geeignet für Folgen mit vielen gleichen Werten hintereinander. Das kommt meistens bei älteren Icons oder Clip-Art-Bildern vor, da die meistens nur aus wenigen Farben bestehen.

Bekannte Dateiformate die RLE K. verwenden: Windows Bitmap, GEM Image, Targa, PCX

BSP:  ABCDDEEEFGGGHHHHIJJKLMMN –> ABC2D3EF3G4HI2JKL2MN

LZW KOMPRIMIERUNG: (Lempel-Ziv-Welch-Algorithmus):   

ein Großteil der Funktionsweise wurde 1978 von Abraham Lempel und Jacob Ziv entwickelt und veröffentlicht. 

Es ist ebenfalls ein verlustfreies Komprimierungsverfahren. Es eignet sich für jede Form von Daten und ist der wohl bekannteste Vertreter der LZ-Familie.

Funktionsweise:

Es wird mittels Wörterbüchern komprimiert, in denen die am häufigsten vorkommenden Zeichenketten gespeichert werden.  Das Wörterbuch ist implizit in die Datei eingeschrieben und benötigt keinen zusätzlichen Platz im Speicher.  Der Decoder kann alles unproblematisch wieder rekonstruieren. Die Einträge im Wörterbuch werden durch einen 12 bit langen Index gemacht, somit sind maximal 212 = 4096 Einträge möglich.

Logos, 7.4.08

Wie soll ein gutes Logo sein?

Ich habe mir die Beiträge mit Logos der anderen angesehen und bin zu folgenden Gemeinsamkeiten gekommen:

  • harmonisch: die Formen und Farben sollten zusammenpassen und nicht zu kompliziert sein
  • einfach: es sollten nicht zu viele Farben verwendet werden. Verwendete Farbnen sollten gut erkennbar sein
  • gut wiedererkennbar: ein Logo sollte sich gut einprägen. Dabei helfen bestimmte Formen und Farben
  • unverwechselbar: jedes Logo sollte einzigartig sein und keinem anderen Logo ähnlich schauen
  • schlicht: es ist wichtig dass ein Logo eher aus größeren Formen besteht und nicht aus kleinen Teilen, damit es auch von weitem lesbar ist
  • Bezug zur Firma: man sollte schon beim ersten Blick erkennen worum es geht. Was die Firma anbietet.
  • kontrastreich: die verwendeten Farben sollten sich nicht ähneln, da es aus weiterer entfernung wie die selbe Farbe erscheint. Kontraste sind wichtig und erhöhen den Wiedererkennungswert.

 

Stundenprotokoll, 7.1.08

Letzte Stunde haben wir uns mit PGP (Pretty Good Privacy) beschäftigt.

Wir mussten Arbeitsaufträge aus dem Moodle bearbeiten.

Am Anfang wurden folgende Begriffe von uns ausgearbeitet:

 Verschlüsslung (Chiffrierung): verständlicher Klartext in unverständliche Zeichenfolge verändern

Entschlüsselung (Dechiffrierung): Geheimtext in verständlichen Klartext verändern

Kryptologie: Gesamtheit von Verschlüsselung & Entschlüsselung

Kryptographie: Methoden zur Gewährleistung von Vertraulichkeit, Datenintegrität, Authentifizierung und Anonymität

Klartext: der zu verschlüsselnde Text

Geheimtext: der unverständliche, verschlüsselte Text

 Danach mussten wir eine Präsentation über PGP erstellen.

Allgemein über PGP:

  • entwickelt von Phil Zimmermann
  • zur Verschlüsselung und zum Unterschreiben von Dateien

Geschichte von PGP:

  • 1. Version    1991
  • Ziel: dass sicher verschlüsselte Nachrichten ausgetauscht werden konnten
  • Am Anfang durfte PGP nicht lizenzfrei aus USA exportiert werden
  • Durften nur Krytosysteme mit Schlüsseln von weniger als 40 Bit exportiert werden –> PGP 128 Bit
  • 1995…  vollständiger Quellcode in Buch veröffentlicht –> legal aus USA exportiert
  • 1997… von McAfee aufgekauft –> in Produktlinie integriert
  • –> vernachlässigt und zurückverkauft an Phil Zimmermann
  • Neues PGP erfolgreich entwickelt
  • in vielen Ländern vertreten

dann haben wir die Präsentationen ins Moodle gestellt und es wurden Personen per Zufall ausgewählt, welche die Begriffe erklären mussten und eine Gruppe, die die Präsentation vortragen musste.

Stundenprotokoll 15.10.07

HTML und Tabellen:

3 wichtigsten HTML-Varianten:

  • STRICT:  bei dieser Variante sind nicht alle Attribute erlaubt(zB:  font, align, centre, bgcolor). Stattdessen werden Stylesheets zur Formatierung verwendet. Eine weitere Besonderheit ist, dass alle Inhalte in <body> </body> in Block-Elementen stehen müssen.
  • TRANSITIONAL: erlaubt Attribute, die bei STRICT nicht erlaubt sind. Hier müssen die Inhalte im Body als Text oder Inline-Element notiert sein.
  • FRAMESET:  ist fast ident zur Variante TRANSITIONAL, der einzige Unterschied besteht in der erforderlichen Elementverschachtelung unter des Wurzelelements html. Statt einem body-Elements benötigt man hier ein frameset-Element.  Grundsätzlich wird am Anfang eines HTML-Dokuments die Variante durch den entsprechenden Code am Anfang angegeben.

CODES:

  • STRICT:     <!DOCTYPE HTML PUBLIC “-//W3C//DTD HTML 4.01//EN” “http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd”>
  • TRANSITIONAL:   <!DOCTYPE HTML PUBLIC “-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN” “http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd”>
  • FRAMESET:  <!DOCTYPE HTML PUBLIC “-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN” “http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd”>

 TABELLE:

–> bei einer Tabelle muss jede Reihe die gleiche Spaltenanzahl haben!!!

  • AUFBAU:

 Grundgerüst:

<table>                                Tabellenanfang

<tr>                                      Beginn der 1. Zeile

<td> </td>                           1.Spalte 

 <td> </td>                           2.Spalte  

 <td> </td>                           3.Spalte  

 </tr>                                     Ender der 1. Zeile

für weitere Zeilen das ganze einfach wiederholen.

</table>                                Tabellenende

KOPFZEILE:

Tabellen können eine Kopfzeile haben:

<thead>                             Beginn der Kopfzeile

<tr>

<th> </th>

<th> </th>                              kopfzeile- Text ist fett und zentriert

<th> </th>

</tr>

</thead>                               Ende der Kopfzeile

  • weitere Tabellen-Attribute:

(wird bei <table> dazu geschrieben)
cellspacing=”…” Zellenabstand
cellpadding=”…” Zeileninnenabstand
width=”…” Breite der gesamten Tabelle (in Pixel oder Prozent)
height=”…” Höhe der gesamten Tabelle
border=”…” Breite des Rahmen der Tabelle
align=”left” (bzw. ”center“ oder ”right”) Anordnung in der Zelle (waagrecht)
valign=”top (bzw. ” middle“ oder ” bottom ”) Anordnung in der Zelle (senkrecht)
 
 (wird bei <td> oder <th> dazu geschrieben)
width=”…” Breite einer Tabellenzelle
height=”…” Höhe einer Tabellenzelle
colspan=”…” Verbindet Zellen einer Zeile
style=”background-image:url (Bildname)”    Hintergrundbild einer Zelle
 
 
Unsere Arbeit der Stunde sieht wie folgt aus:

tabelle.png

Die Codes für diese Arbeit kann ich leider nicht hinein stellen, da ich sie in der Schule abgespeichert habe.

Stundenprotokoll 8.10.07

Wir haben das Arbeiten mit Audacity abgeschlossen und uns mit HTML-Programmierung beschäftigt.  Also Programm haben wir den Standard- Editor von Windows.

Die Grundlagen von HTML:

Die Hypertext Markup Language (HTML), ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.

Syntax :

Dem Text wird durch Auszeichnungen  von Textteilen mit in der Regel paarweisen (öffnenden und schließenden) Tags eine Struktur verliehen. Ein Tag beginnt immer mit dem Zeichen <. Es folgt eine entsprechende Buchstabenfolge und, wenn man keine Attribute verwendet, hört er nach einem > wieder auf. Ein Tag benötigt immer auch einen zweiten Tag der die Aktion beendet indem ein Slash hinzugefügt wird. zB: <head>  </head> 

Struktur einer HTML Datei:

Ein HTML-Dokument besteht hauptsächlich aus 2 Teilen:

  1. HTML- HEAD, der hauptsächlich technische oder dokumentarische Informationen enthält, die nicht direkt im Browser sichtbar sind 
  2. HTML- BODY, der anzuzeigende Informationen enthält.

Die Grundstruktur einer Webseite sieht so aus:

<html> <head> <title>Titel der Webseite</title> </head>

<body> Inhalt der Webseite </body> </html>

Das Programmieren:

wir haben ein einfaches Beispiel versucht mit dem Standard-Editor von Windows um das Prinzip von HTML-Programmierungen zu verstehen und einige Befehle näher kennen zu lernen. Hier sind einige wichtige Befehle aufgeführt:

  • <title> …. </title>  Diese Tags enthalten den Titel der Website (also das, was der User im Tab des Browsers sieht). Diese müssen in den Head geschrieben werden.
  • <h1>…. </h1> Diese Tags enthalten die Überschrift, die auf der Website für den User sichtbar ist. Um Unterüberschriften hinzuzufügen werden Tags wie: <h2>… <h2> und <h3> …. </h3> verwendet.
  • <a href=“http://www.gympurkersdorf.ac.at“ target=“blank“>Gym Purkersdorf</a> Mit diesem Tag wird ein Link angegeben. <a href weist auf den Link hin. Auf = muss unter “ die Zieladresse eingefügt werden. Durch das target-Atribut sagt man, ob die neue Seite z. b. in einem neuen Fenster erscheinen soll (blank). Nach > kommt die Bezeichnung des Links. Geschlossen wird alles mit </a>
  • <a href=“../s2.html“2. Seite </a> Mit dem Tag kann eine Seite intern verlinkt werden. Wenn man etwa auf eine andere Seite der eigenen Webseite verlinken will, verwendet man einen ähnlichen Code wie beim verlinken zu einer anderer Webseite. Man muss nur statt einer genauen Webadresse den genauen Pfad einer Datei (die auf dem selben Server liegt) angeben. Liegt sie im gleichen Ordner wie index.html, reicht ausschließlich der Dateiname. Liegt sie z. B. eine Ebene daarüber, muss man dies mit ../ angeben

Formatierungstabs:

  • <b> (bold) - Fett
  • <u> – Unterstrichen
  • <i> (italic) – Kursiv
  • <centre> – Zentriert
  • <br> (break) – Zeilenumbruch
  • <bgcolor> – background color –> wird als Attribut im BODY eingefügt und legt die Hintergrundfarbe fest, welche im  Hexadezimalsystem angegeben wird.
  • <font face=“Arial“>Text</font> - Ändert die Schriftart auf Arial.

Damit unsere Test-Webseiten für andere öffentlich auch zugänglich sind, haben wir sie auf unseren Schulserver hochgeladen. Dazu verwendeten wir FileZilla. Jeder musste sich zuerst einen Orner anlegen und seine Dateien dort ablegen (man durfte zur Benennung des Ordners nur Kleinbuchstaben, keine Sonderzeichen und weniger als 8 Buchstaben verwenden). Um die Seite dann zu betrachten, muss man schueler.gympurkersdorf.ac.at/Ordnername in den Browser schreiben. –> hier ist meine Test-Webseite:

http://schueler.gympurkersdorf.ac.at/haus/

Validator:

Um mögliche Fehler oder Kompatibilitätsprobleme auf HTML-Webseiten zu erkennen und vermeiden gibt es die Möglichkeit mit einem Dienst die Seite auf solche Fehler zu durchsuchen. Dazu muss der URL unter http://validator.w3.org/ eingegeben werden und auf check geklickt werden. So bekommt man eine genaue Fehlerauflistung.

Stundenprotokoll 24.9.07

Letzte Stunde haben wir uns mit Audacity beschäftigt.

Wir haben gelernt mit Audacity umzugehen und haben sogar unsere eigenen Podcasts erstellt.

Audacity ist ein freier Mehrspur-Audio-Editor. Es ist ein übersichtliches und leicht zu bedienendes Programm. Mit Audacity können Töne aufgenommen und wiedergegeben werden, sowie Audiodaten im- und exportiert werden. Die Töne können auf einer unbegrenzten Zahl Spuren geschnitten, kopiert oder mit Effekten versehen werden. Audacity verfügt über zahlreiche Werkzeuge, um Lautstärken zu verändern oder Spezialeffekte wirken zu lassen.

Sobald man Audacity öffnet sieht man nur eine graue Fläche und es stechen einem sofort 6 bekannte Zeichen ins Auge:  

 ZURÜCK- PLAY- AUFNAHME- PAUSE- STOP – VOR

aud-toolbar-0.jpg

  • Um eine Audio-Datei zu importieren muss man bei „Projekt“ auf “ Audio-datei importieren“ klicken.

audacity-screenshot.jpg

  • Sobald ein Mikrofon angesteckt ist, können auch gesprochene Aufnahmen gespeichert werden.
  • um einzelne Teile zu verändern makieren Sie diese und klicken Sie auf „Effekt“(rechts in der Startleiste). Dort sind viele Effekte aufgelistet.
  •  um alles zu speichern gibt es verschiedene Arten:   zB: als Audacity- dartei speichern ( dazu klicken Sie einfach auf „datei“ und „Projekt speichern unter“ oder Sie wollen es als mp3- Datei speichern: dazu müssen Sie auf „Datei“ unter „Exportieren als MP3″.

Als wir unsere Podcasts fertig hatte mussten wir sie auf Moodle stellen. -> http://www.edumoodle.at/moodle_purkersdorf/mod/data/view.php?id=2192

  

rose.jpg

Love me, or let it be, but don’t play with me!!!

Wilkommen auf meinem Blog!!!

Viel Spaß beim anschaun von meinem Blog =)

Stundenprotokoll 17.9.07

Wir haben eine Übersicht über den Jahresstoff erklärt bekommen. Die wichtigsten Merkmale für ein Stundenprotokoll wurden uns auch näher gebracht.  zB: 

  • Genauigkeit
  • Information-verständlich
  • prägnant-zusammengefasst
  • Vollständig

Wir mussten uns regestrieren unter www.wordpress.com und unseren eigenen Blog erstellen. Wir mussten unser Profil bearbeiten, eine neue Kategorie für Stundenprotokolle erstellt und mussten unsere webadressen ins Nachrichtenforum im Moodle stellen.